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        <title>News Feed</title>
        <description></description>
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        <lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 10:09:45 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 27. Mai 2013</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/447-medienmitteilung-der-aeropers-swissalpa-vom-27-mai-2013.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 27. Mai 2013<br /><br /></p>
<h3>Heute haben die vom Swiss Management initiierten Verhandlungen mit den Pilotenverbänden über die Zusammenlegung der Firmen Swiss International und Swiss European begonnen. Es gilt die anstehenden Herausforderungen der Einführung von neuen Flotten sowie die Eröffnung einer Crewbase in Genf zu meistern.</h3>
<p><br />„AEROPERS ist überzeugt, dass die heute beginnenden Verhandlungen für die Zusammenlegung von Swiss International und Swiss European sinnvoll sind“, sagt Captain Markus Grob, Präsident der AEROPERS. Für die Zukunft der Swiss sei es entscheidend,&nbsp; dass die Einführung der neuen C-Series und Boeing B777 zusammen mit den Pilotenverbänden angegangen werden könne. Die Einführung der neuen Flugzeuge und die dadurch zahlreich anstehenden Umschulungen seien solch grosse Herausforderungen, dass der sichere Flugbetrieb nur zusammen mit AEROPERS und IPG gewährleistet werden könne. Die reibungslose Einführung der neuen Flugzeuge sei die Grundlage für die Zukunft einer erfolgreichen Swiss. Dies sei für die Piloten mindestens so wichtig wie für das Management, denn die Piloten seien auf Grund des Senioritätsprinzips ein ganzes Arbeitsleben an die Swiss&nbsp; gebunden und verliessen die Firma, im Gegensatz zu Managern, für gewöhnlich erst mit der Pensionierung.<br />„Wir werden mit grossem Engagement versuchen, die verschiedenen Interessen zu berücksichtigen und so die Verhandlungen zum Erfolg zu führen. Zu einem Erfolg für die Piloten und die Swiss und somit für alle Mitarbeiter der Swiss und der Firmen, welche vom Erfolg der Swiss abhängig sind“, so Grob weiter.</p>]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Mon, 27 May 2013 13:18:48 GMT</pubDate>
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            <title>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 7. Mai 2013</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/445-medienmitteilung-der-aeropers-swissalpa-vom-7-mai-2013.html</link>
            <description><![CDATA[Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 7. Mai 2013<br /><br />
<h3>Hohmeister übernimmt Zusatzposten bei der Lufthansa</h3>
<br /><br />Nach dem Hin und Her zur Kandidatur von Wolfgang Mayrhuber als Aufsichtsratsvorsitzender gab es heute eine für die Swiss und somit für deren Mitarbeiter bedeutendere Mitteilung. Der zumindest teilweise Weggang von CEO Harry Hohmeister in die Konzernzentrale der Lufthansa AG nach Frankfurt löst beim Pilotenverband AEROPERS gemischte Gefühle aus.<br /><br />"Ob ein Doppelmandat für einen Posten in Zürich und einen in Frankfurt für Harry Hohmeister zu bewältigen ist, wird sich zeigen. Es lässt allerdings Zweifel aufkommen, ob er jeder Aufgabe die notwendige Aufmerksamkeit zukommen lassen kann. " Derzeit sei man mit dem Swiss Management in Gesprächen, durch Zusammenführung von Swiss International und Swiss European unnötige Doppelspurigkeiten abzubauen und Synergien zu nutzen. Dabei brauche es verlässliche Partner und damit auch verlässliche Personen. Hier mache man sich Sorgen, wie langfristig noch mit Herrn Hohmeister als CEO zu rechnen sei.<br /><br />Lufthansa und damit auch die Swiss führen derzeit trotz Gewinnen in 2012 ihr massives Sparprogramm "SCORE" durch, welches 1,5 Mrd. EUR einsparen solle. "Es ist natürlich verständlich, das jeder Stein im Konzern umgedreht wird um Einsparpotential zu erkennen. Dass die Swiss hier ähnlich vorgeht ist selbsterklärend,“ sagt Markus Grob, Präsident der AEROPERS. Es ist jedoch nicht die Lösung die Einsparungen immer vom Personal zu verlangen. Das ist zwar rechnerisch einfach, wirkt sich langfristig aber negativ aus", so Grob weiter. Eine vorausschauende und langfristige Führung sei für Unternehmen eine Grundvoraussetzung. Im Management Board der Swiss habe es in der jüngeren Vergangenheit viele Wechsel gegeben. Man hoffe nun auf Seiten der AEROPERS, dass auch hinsichtlich der Karriereplanung von Herrn Hohmeister Klarheit herrschen wird und damit wieder Ruhe in der Führung des Unternehmens einkehrt. Als Pilot sei man die ganze Karriere an seine Firma gebunden und trage somit die ganze Zeit auch Mitverantwortung für das Wohl (und Wehe) des Unternehmens. Dies sei bei Managern naturgemäss anders.<br />]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Tue, 07 May 2013 15:00:31 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Medienmitteilung der AEROPERS vom 19. Februar 2013</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/442-medienmitteilung-der-aeropers-vom-19-februar-2013.html</link>
            <description><![CDATA[Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 19. Februar 2013<br /><br /><br />
<h3>Zuverlässig und sicher für 9 CHF – wie viel darf ein Pilot kosten?</h3>
<br />Der Kostendruck in der Airlinebranche würde zur Gefahr für die Flugsicherheit. Gründe für schwindende Gewinne der Europäischen Airlines lägen nicht in den Kosten der Piloten, sondern in schwierigen politischen Rahmenbedingungen und hohen Treibstoff- und Flugnebenkosten.<br /><br />In den letzten Tagen sei der Eindruck entstanden, als wenn es nur einen Grund für die schwindenden Gewinne der Europäischen Airlines gäbe – die Kosten der Piloten. „Ein Passagier bezahlt bei der Swiss im Durchschnitt zwischen 5 und 9 CHF pro Pilot pro Flug“, sagt Thomas Steffen, Pressesprecher des Pilotenverbandes AEROPERS. „Ist das zu viel für einen zuverlässigen Piloten?“<br /><br />Oft würden die Billigairlines als Vorbilder für günstige Kostenstrukturen genannt. Die Kosten für einen Piloten der sogenannten Lowcost-Airlines seien jedoch zum Teil höher als bei den traditionellen Fluggesellschaften im Europaverkehr. SWISS Piloten würden teilweise zu niedrigeren Kosten als ihre Kollegen der easyJet arbeiten. Billigairline sei deshalb nicht gleichbedeutend mit billigen Piloten. <br /><br />Die Airlines in Europa seien gegenüber den Lowcost-Airlines und den staatlich subventionierten Fluggesellschaften aus der Golfregion in der Defensive. Ein Angriff auf die „gut organisierten Piloten“ scheine die naheliegende Lösung zu sein. Dabei würde vergessen, dass gerade die Organisation von Piloten in Berufsverbänden ein wichtiger Faktor für die Flugsicherheit sei. Die Piloten könnten sich auf den sicheren Transport ihrer Fluggäste konzentrieren, während sich der Verband um vertragliche Belange mit dem Arbeitgeber kümmere. Prioritär sollte vielmehr die Schaffung vernünftiger Rahmenbedingungen sein. Politische Restriktionen gegenüber dem überproportionalen Wachstum der Golf-Airlines wären ein Anfang, zum Beispiel durch stärkere Berücksichtigung der nationalen Interessen bei der Vergabe von Streckenrechten. „Ist es im Interesse der Schweiz, dass Emirates &amp; Co. heute schon 39 wöchentliche Verbindungen aus der Schweiz anbieten, die SWISS aber nur eine tägliche an den Golf?“ fragt Markus Grob, Präsident der AEROPERS.<br /><br />„Potential bestünde zudem in der Abschaffung politischer Hemmnisse mit denen sich die Europäischen Airlines auseinandersetzen müssen, wie ständig neuen Steuern und höheren Abgaben. Priorität sollte auch die Einführung sinnvoller und effizienter Strukturen im Bereich der Flugsicherung haben“ so Grob weiter.<br /><br />Der Passagier habe Anspruch auf die versprochene Qualität. Auch Auslagerungen an billigere Anbieter seien der falsche Weg, wie der Unfall der für Alitalia fliegenden Carpat Air in Rom zeige. „Genauso wie man in einer Rindfleisch-Lasagne Rindfleisch vermutet, so erwartet man in einer Alitalia-Maschine auch Alitalia-Piloten. Gleiches erwarte man selbstverständlich auch von SWISS. Wo SWISS draufsteht, muss auch SWISS drin sein“, so Thomas Steffen.<br /><br />Weltweit sei in den letzten Jahren eine Abwärtsspirale bei den Arbeitsbedingungen der Piloten zu erkennen, welche in Zukunft unweigerlich Auswirkungen auf die Passagiere habe. Pilotenverbände setzten sich für Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Aviatik ein.<br />]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Tue, 19 Feb 2013 09:55:24 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 25. Januar 2013</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/441-medienmitteilung-der-aeropers-swissalpa-vom-25-januar-2013.html</link>
            <description><![CDATA[Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 25. Januar 2013<br /><br />
<h3>Aktionstag „Walkout for Safety“: Europas Piloten und Kabinenbesatzungen demonstrieren für Flugsicherheit und deponieren rund 100.000 Unterschriften gegen die geplanten neuen Flugdienstzeitregelungen bei der zuständigen Behörde.</h3>
<br />In ganz Europa demonstrierten Piloten und Kabinenbesatzungen gegen die von der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit) geplante Flugdienstzeitregelung. Die über 100.000 gesammelte Unterschriften gegen die geplanten Flugdienstzeiten wurden zu Handen des EU Verkehrskommissars Siim Kallas in Brüssel übergeben.<br />„Die EASA hat bei der Erarbeitung sicherer Flugdienstzeitregelungen versagt“, sagt Thomas Steffen, Pressesprecher des Pilotenverbandes AEROPERS. „Die Behörde ist beratungsresistent und hat die Chance verpasst, die Flugdienstzeiten auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse sicher zu gestalten.“ Steffen kritisiere weiter, dass die EASA stattdessen den Wünschen der Fluggesellschaften zu weit nachgegeben hätte. Kostenargumente seien vor die Passagiersicherheit gestellt worden. Die AEROPERS kritisiere vor allem die geplante Dauer von Nachtflügen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegten, dass es bei Dienstzeiten von mehr als 10 Stunden zu gefährlicher Übermüdung komme. Dennoch sollten nach dem Willen der EASA 11 Stunden zur Regel werden. Weiterhin sollten die neue Regelungen Piloten gestatten Flugzeuge zu landen, nachdem sie schon mehr als 22 Stunden wach seien. „Man muss kein Wissenschaftler sein um zu verstehen, dass ein Mensch nach 22 Stunden nicht mehr ausreichend leistungsfähig ist um ein Flugzeug sicher zu landen.“ so Henning M. Hoffmann, Geschäftsführer der AEROPERS. Schon durch relativ kleine Änderungen könne man zu einer Regelung der Flugdienstzeiten kommen, die Übermüdung besser vermeidet. „ Wir appellieren an die Vernunft der Politiker. Sie müssen sich jetzt für sichere Flugdienstzeiten einsetzen.“, so Hoffmann.<br />Aufgrund bilateraler Abkommen würden die von der EASA herausgegebenen Regelungen auch für Fluggesellschaften in der Schweiz gelten und somit auch für deren Passagiere von Bedeutung sein.<br /><br />Links: <br />www.swissalpa.net<br />www.aeropers.ch<br />www.flugdienstzeiten.ch<br />www.dead-tired.eu<br />]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 10:32:02 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>WDR: Piloten: Bald noch länger in der Luft?</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienspiegel-radiotv/437-wdr-piloten-bald-noch-laenger-in-der-luft.html</link>
            <description><![CDATA[<h3>WDR<img style="float: right;" alt="wdr-logo" src="http://www.aeropers.ch/images/stories/graphics/logos/wdr-logo.gif" height="47" width="120" /></h3>
<p>Beitrag vom 26. September 2012</p>
Jeder von uns kennt das Gefühl überwältigender Müdigkeit. In kaum einem anderen Beruf ist Müdigkeit ein so lebensbedrohlicher Risikofaktor wie in dem des Piloten. Wenn Piloten aus Übermüdung Fehler machen, gar im entscheidenden Moment in den Sekundenschlaf fallen, können sie Hunderte von Menschen in den Tod reißen. Nicht nur Passagiere, sondern je nach Absturzstelle auch Bewohner ganzer Stadtviertel. <a target="_blank" href="http://www.wdr.de/tv/bab/sendungsbeitraege/2012/0926/piloten.jsp">Anschauen&gt;&gt;</a>]]></description>
            <author> saleswick@gmx.ch (Sales Wick (A))</author>
            <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 14:01:52 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.aeropers.ch/en/medien/medienspiegel-radiotv/437-wdr-piloten-bald-noch-laenger-in-der-luft.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 1. Oktober 2012</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/434-medienmitteilung-der-aeropers-swissalpa-vom-1-oktober-2012.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 1. Oktober 2012</p>
<h3>Gesetzgeber versagt bei Sicherheit von Flugpassagieren</h3>
<p>Heute hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ihren Gesetzesentwurf für neue Flug-, Dienst- und Ruhezeitregeln (FTL) für Piloten und Flugbegleiter vorgelegt. In seiner jetzigen Form gefährdet der Vorschlag die Flugsicherheit und wird signifikante Auswirkungen für Passagiere europäischer Airlines haben.</p>
<p>Trotz wiederholter Aufrufe, die neuen Arbeitszeitregeln nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gestalten, haben sich die EASA und die EU-Kommission für einen Gesetzestext entschieden, der hauptsächlich die wirtschaftlichen Bedürfnisse der Airlines berücksichtigt. Dabei bleibt die Sicherheit der Passagiere auf der Strecke.</p>
<p>„Die EASA hebt lediglich kleine Verbesserungen hervor und lenkt davon ab, dass Piloten auch nach den neuen Regeln in einem Zustand von gefährlicher Übermüdung fliegen werden“, sagt Kapitän Markus Grob, Präsident der AEROPERS-SwissALPA. “Es wird auch in Zukunft jeder einzelne Pilot für sich entscheiden müssen, ob er für einen sicheren Flug genügend ausgeruht  ist“, so Grob weiter.</p>
<p>Der Gesetzesentwurf der EASA missachtet völlig die unbestrittenen wissenschaftlichen Empfehlungen einer von EASA selbst in Auftrag gegebenen Studie. Piloten wäre es auch in Zukunft erlaubt, ein Flugzeug nach über 22 Stunden Wachzeit zu fliegen und zu landen. Der Gesetzesvorschlag erlaubt ausserdem:</p>
<p>Ø    Extrem lange Wachzeiten vor der Landung, aufgrund langer Bereitschafts- und Flugdienste;</p>
<p>Ø    Nachtflüge bis zu 12 h Dienstzeit  obwohl Wissenschaftler das Limit bei 10 Stunden setzen;</p>
<p>Ø    Dienstpläne welche keine Rücksicht auf den Schlaf-/Wachrhythmus nehmen (z.B. Wechsel von Früh- und Spätschichten);</p>
<p>Ø    Mehrere Tage dauernde, unbegrenzte Bereitschaftsdienste, bei denen Crews keine Schlafmöglichkeit einplanen können. </p>
<p>“Ermüdung beeinträchtigt die Urteilsfähigkeit und die Reaktionszeit. Etliche Unfälle in jüngerer Zeit zeigen, dass dies im Ernstfall tödliche Folgen haben kann.”, so Thomas Steffen, Pressesprecher der AEROPERS-SwissALPA. ”Wir und unsere Passagiere können nicht auf einen weiteren Unfall warten. Der Gesetzgeber muss jetzt endlich aufwachen und erkennen, dass das Regelwerk mangelhaft ist. Wir brauchen jetzt Regelungen, die es erlauben, unsere Passagiere auch in Zukunft sicher und zuverlässig zu fliegen!”</p>
<p>AEROPERS-SwissALPA ruft gemeinsam mit allen in der European Cockpit Association (ECA) organisierten Pilotenverbänden die Institutionen der EU und der Schweiz auf, diesen unzureichenden Gesetzesvorschlag nicht zu unterstützen. Dieser muss grundlegend geändert werden, um das wichtigste Recht der Flugpassagiere zu schützen: das Recht auf einen sicheren Flug.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://youtu.be/gG1k49A6EK4"><img style="float: left;" alt="screenshot" src="http://www.aeropers.ch/images/stories/fotos/diverse/screenshot.png" height="287" width="529" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
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<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p> </p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.swissalpa.net">www.swissalpa.net</a></p>
<p><a href="http://www.aeropers.ch/undefined/">www.aeropers.ch</a></p>
<p><a href="http://www.flugdienstzeiten.ch">www.flugdienstzeiten.ch</a></p>
<p><a href="http://www.dead-tired.eu">www.dead-tired.eu</a></p>
<p><a href="http://youtu.be/gG1k49A6EK4">Video Capt. Dead-Tired</a></p>
<p> </p>]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 13:23:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 1. Oktober 2012</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/436-nzzstrampolino.html</link>
            <description><![CDATA[<img style="float: left;" alt="logo_strampolino" src="http://www.aeropers.ch/images/stories/graphics/logos/logo_strampolino.jpg" height="51" width="120" />
<h1 class="title">Strampolino - Die Kindertagesstätte für bewegte Familien</h1>
<p>Strampolino ist eine innovative Kindertagesstätte, die die  Kinder ab 4 Monaten bis zum Schuleintritt betreut und gezielt in ihrer  Bewegungsfreude fördert. Spass und Bewegung sind der beste Motor für die  kindliche Entwicklung und Lernen! Dank der Unterstützung von Aeropers, Kapers und der SWISS bietet diese Kindertagesstätte nun den passenden Platz für die Sprösslinge des Flugpersonals<strong></strong>.</p>
<p><a class="jce_file" target="_blank" title="Ansehen&amp;gt;&amp;gt;" href="http://www.strampolino.ch/">Homepage Kindertagesstätte Strampolino&gt;&gt;<br /></a><a target="_blank" href="http://www.aeropers.ch/index.php?option=com_docman&amp;task=doc_download&amp;gid=557">Presseartikel NZZ vom 02.10.2012&gt;&gt;</a></p>]]></description>
            <author> saleswick@gmx.ch (Sales Wick (A))</author>
            <pubDate>Sat, 29 Sep 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/436-nzzstrampolino.html</guid>
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            <title>WDR: Piloten: Bald noch länger in der Luft?</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/438-wdr-piloten-bald-noch-laenger-in-der-luft.html</link>
            <description><![CDATA[<h3>WDR<img style="float: right;" alt="wdr-logo" src="http://www.aeropers.ch/images/stories/graphics/logos/wdr-logo.gif" height="47" width="120" /></h3>
<p>Beitrag vom 26. September 2012</p>
Jeder von uns kennt das Gefühl überwältigender Müdigkeit. In kaum einem  anderen Beruf ist Müdigkeit ein so lebensbedrohlicher Risikofaktor wie  in dem des Piloten. Wenn Piloten aus Übermüdung Fehler machen, gar im  entscheidenden Moment in den Sekundenschlaf fallen, können sie Hunderte  von Menschen in den Tod reißen. Nicht nur Passagiere, sondern je nach  Absturzstelle auch Bewohner ganzer Stadtviertel. <a target="_blank" href="http://www.wdr.de/tv/bab/sendungsbeitraege/2012/0926/piloten.jsp">Anschauen&gt;&gt;</a>]]></description>
            <author> saleswick@gmx.ch (Sales Wick (A))</author>
            <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/438-wdr-piloten-bald-noch-laenger-in-der-luft.html</guid>
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            <title>ZDF Mediathek: Gefahr durch übermüdete Piloten</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienspiegel-radiotv/431-zdf-mediathek-gefahr-durch-uebermuedete-piloten.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img style="float: right;" alt="zdf" src="http://www.aeropers.ch/images/stories/graphics/logos/zdf.png" height="70" width="120" /></p>
<h3>ZDF Mediathek</h3>
<p>Artikel vom 03. Juli 2012</p>
<p>Frontal 21 berichtet in ihrer Sendung vom 3. Juli 2012 über die Fatigue-Thematik im Cockpit. <a target="_blank" href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/03/13/Vermischtes/Gefahrenzone-Cockpit-Wenn-Piloten-einschlafen">Anschauen&gt;&gt;</a></p>]]></description>
            <author> saleswick@gmx.ch (Sales Wick (A))</author>
            <pubDate>Thu, 19 Jul 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.aeropers.ch/en/medien/medienspiegel-radiotv/431-zdf-mediathek-gefahr-durch-uebermuedete-piloten.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 19. Juli 2012</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/en/medien/medienmitteilungen/430-medienmitteilung-der-aeropers-swissalpa-vom-19-juli-2012.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 19. Juli 2012 </p>
<h3>Gekröpfter Nordanflug – mehr politisch begründet, als fliegerisch sinnvoll</h3>
<p>Mit dem neuen Staatsvertrag zwischen der Schweiz und Deutschland wird der „gekröpfte Nordanflug“ wieder diskutiert. AEROPERS-SwissALPA weise darauf hin, dass An- und Abflugverfahren nach fliegerischen und nicht politischen Gesichtspunkten beurteilt und erstellt werden müssten.</p>
<p>Beeinflusst durch verschiedenste Interessengemeinschaften, weise der Flughafen Zürich schon heute komplexe – politisch begründete – Verfahren für den An- und Abflugverkehr auf. Die Zuteilung der zu nutzenden Pisten würde mehr durch politisch bedingte Zeitbeschränkungen, als durch Wetterverhältnisse bestimmt. Fliegerisch und physikalisch seien Starts und Landungen gegen den Wind am sinnvollsten, was bereits heute in Zürich mit den politischen Vorgaben in den meisten Fällen so nicht stattfinde.</p>
<p>Grundsätzlich erwarte AEROPERS-SwissALPA, dass jedes Verfahren, welches vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) genehmigt würde, den Vorgaben der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) entspreche. Aktuell läge aber noch kein Entwurf des möglichen „gekröpften Nordanflugs“ vor, daher könne man dazu keine genaueren Angaben machen.</p>
<p>Allgemein würden Piloten einen geraden Anflug bevorzugen. Ein gekurvter Anflug mit Satellitenunterstützung, wie er bei einem „gekröpften Nordanflug“ wahrscheinlich wäre, sei aus Sicht eines Piloten nicht optimal, aber fliegbar.</p>
<p>Sogenannte RNAV/GPS Anflugverfahren mit Satellitennavigation dürften allerdings in Zukunft immer mehr genutzt werden, da sie weltweit unabhängig von Navigationseinrichtungen am Boden durchführbar seien. </p>]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Thu, 19 Jul 2012 13:19:18 GMT</pubDate>
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