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        <title>News Feed</title>
        <description></description>
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        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 19:35:08 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 26. März 2012</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/420-medienmitteilung-der-aeropers-swissalpa-vom-26-maerz-2012.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 26. März 2012</p>
<h3>Trotz Ende der Kommentarfrist – der Kampf gegen die neuen Flugdienst- und Ruhezeiten geht weiter</h3>
<p>Bisher wurden europaweit über 36.000 Unterschriften gegen den aktuellen Entwurf der EASA gesammelt. Passagiere sprechen sich damit klar für mehr Flugsicherheit und gegen übermüdete Piloten in Europa aus.</p>
<p>Letzte Woche endete die öffentliche Kommentierungsfrist zur Neuregelungen der Flugdienstzeiten für Piloten und Kabinenpersonal der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA). Mit dem Ende der Kommentierungsfrist sei das Verfahren der EASA noch nicht beendet. Es folge nun die Ausarbeitung des finalen Gesetzesentwurfes, der danach der EU Kommission zur Abstimmung zugeleitet wird.</p>
<p>Die von der EASA geplanten neuen Bestimmungen zu den Flugdienstzeiten ignorierten in weiten Teilen die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse über Erschöpfung und Müdigkeit bei Piloten, teilte der Pilotenverband AEROPERS-SwissALPA mit. Die Neuregelungen gingen immer noch weit über darüber hinaus, was die Wissenschaft noch als vertretbar empfehlen würde. Sollte der aktuelle Gesetzesentwurf der EASA nicht entscheidend überarbeitet werden, drohe die Flugsicherheit für Passagiere und Flugbesatzungen in Europa massiv Schaden zu nehmen.</p>
<p>Um größtmögliche Sicherheit im Luftverkehr zu garantieren, sollten ausschliesslich wissenschaftliche Erkenntnisse die Grundlage jeder Flugdienstzeiten-Regelung sein. Es scheine aber, dass für die EASA die wirtschaftlichen Interessen der Industrie eine wesentlich grössere Rolle spielten, als die Sicherheit der Passagiere. Denn es zeichne sich ab, dass die Chance, endlich verantwortungsvolle Regelungen zu schaffen und dadurch die Flugsicherheit nachhaltig zu festigen, verspielt würde.</p>
<p>„Jeder Passagier hat die Möglichkeit durch seine Unterschrift einen Appell an die zuständigen Politiker zu richten, dass die geplanten Flugdienst- und Ruhezeiten auch in Zukunft die Flugsicherheit in Europa gewährleisten und jeder Passagier sicher ans Ziel gelangt“, so Henning M. Hoffmann, Geschäftsführer des Pilotenverbandes. Das Thema gehe jeden an, der ein Flugzeug besteige, so Hoffmann weiter.</p>
<p>Zwar habe man bei der Swiss restriktivere Arbeitsbedingungen zwischen den Sozialpartner vereinbart, man teile aber den Luftraum über der Schweiz und über Europa mit zahlreichen Fluglinien, die dann nur nach der EASA FTL operieren würden. Dies könne nicht der Wunsch der Passagiere sein.</p>
<p>AEROPERS-SwissALPA rufe deshalb auf, sich an der Unterschriftenaktion auf <a href="http://www.flugdienstzeiten.ch">www.flugdienstzeiten.ch</a> zu beteiligen.</p>
<p> </p>]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:02:40 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Frontpage SlideShow</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/component/content/article/139-home-frontpage/45-slideshow.html</link>
            <description><![CDATA[{noapplemobile}{besps}slideshow_frontpage|sort=4|inout=0|{/besps}{/noapplemobile} {ipad}{besps}slideshow_frontpage|sort=4|inout=0|{/besps}{/ipad} {iphone}{{mmSlideShow: 140}}{/iphone}]]></description>
            <author> info@webpublicity.ch (Administrator)</author>
            <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>SF Online: Gefahrenzone Cockpit: Wenn Piloten einschlafen</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/medien/medienspiegel-radiotv/419-sf-online-gefahrenzone-cockpit-wenn-piloten-einschlafen.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img style="float: right;" alt="logo_sf" src="https://www.aeropers.ch/images/stories/graphics/logos/logo_sf.gif" height="43" width="120" /></p>
<h3>SF Online</h3>
<p>Artikel vom 13. März 2012</p>
<p>Viviane Bühr beleuchtet in ihrem Online-Interview auf SF Online das Thematik "Fatigue" und die Bestrebungen von <a target="_blank" href="http://www.flugdienstzeiten.ch">flugdienstzeiten.ch</a>. Rund ein  Drittel der Piloten ist bereits einmal unbeabsichtigt während der  Arbeit eingeschlafen. Das zeigt eine Umfrage der deutschen «Vereinigung  Cockpit» bei 3000 Piloten. Die Situation dürfte in der Schweiz ähnlich  sein, sagt Thomas Steffen von Aeropers im Gespräch mit «SF Online». <a target="_blank" href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/03/13/Vermischtes/Gefahrenzone-Cockpit-Wenn-Piloten-einschlafen">Weiterlesen&gt;&gt;</a></p>]]></description>
            <author> saleswick@gmx.ch (Sales Wick (A))</author>
            <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.aeropers.ch/de/medien/medienspiegel-radiotv/419-sf-online-gefahrenzone-cockpit-wenn-piloten-einschlafen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Tele Top - Top News 15.02.2012</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/medien/medienspiegel-radiotv/417-teletop-topnews-120215.html</link>
            <description><![CDATA[<h3>Tele Top - Top News<img style="float: right;" alt="logo_teletop" src="https://www.aeropers.ch/images/stories/graphics/diverse_grafics/logo_teletop.gif" height="74" width="120" /><img style="float: right;" alt="logo_teletop" src="https://www.aeropers.ch/images/stories/graphics/diverse_grafics/logo_teletop.gif" height="NaN" width="0" /></h3>
<p>Sendung vom 15.02.2012, 18:00h</p>
<p>In den Top News vom 15.02.2012 berichtet Lea Gnos von Tele Top über die aktuelle Unterschriftensammlung gegen die neuen Flugdienstzeitregelungen der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA).</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.teletop.ch/programm/sendungen/top-news/detail/artikel/top-news-vom-15-februar-2012/">Sendung sehen&gt;&gt;</a></p>]]></description>
            <author> saleswick@gmx.ch (Sales Wick (A))</author>
            <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>DRS1 - Treffpunkt: In fremden Händen</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/medien/medienspiegel-radiotv/416-in-fremden-haenden.html</link>
            <description><![CDATA[<h3>DRS1 - Treffpunkt: In fremden Händen<img style="float: right;" alt="Logo_DRS1" src="https://www.aeropers.ch/images/stories/graphics/diverse_grafics/Logo_DRS1.jpg" height="53" width="120" /></h3>
<p>Sendung vom 24.01.2012, 09:05h</p>
<p>Im aktuellen Treffpunkt hat sich DRS1 mit dem Thema "Abgeben der Verantwortung über mein Leben" beschäftigt. Auf den ersten Blick sind wir alle Herr über unser Leben. Auf den  zweiten Blick&nbsp;sieht das aber&nbsp;anders aus: In unserer hochtechnisierten  Welt legen wir uns und unser Leben ständig in fremde Hände. Das Schiffsunglück der «Costa Concordia» in Italien führt uns wieder mal  vor Augen: Wir sind darauf angewiesen, dass fremde Menschen ihrer  Verantwortung nachkommen. Wird&nbsp;sind&nbsp;darauf angewiesen, dass wir uns in  sicheren Händen wissen.</p>
<p>Eine spannende Diskussionsrunde welche Menschen vorstellt, die besonders viel Verantwortung tragen. Dabei auch der Aeropers-Vizepräsident und SF/O A330/A340 Thomas Steffen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/top/treffpunkt/2785.sh10209048.html">Sendung hören&gt;&gt;</a></p>
<p>Dazu eine Klarstellung:</p>
<p>Vorher jedoch noch eine Anmerkung: Jeder Captain ist Pilot, aber nicht jeder Pilot ist Captain</p>
<p>In  der Sendung Treffpunkt von DRS 1 wurde der Swiss-Copilot Thomas Steffen  vom Moderator einmal fälschlicherweise als Captain bezeichnet. Er ist  damit einem weit verbreiteten Irrtum erlegen, den wir hier gerne  korrigieren.</p>
<p>Der  Captain ist der Kommandant des Flugzeugs und der Copilot ist sein  Stellvertreter an Bord. Sollte der Captain also während eines Fluges  ausfallen, dann übernimmt der Copilot die Verantwortung über die  Maschine.</p>
<p>Im  Cockpit sitzt normalerweise links der Captain und rechts der Copilot.  Beide sind Piloten und steuern abwechslungsweise das Flugzeug oder  unterstützen den Kollegen bei der Flugdurchführung. Das heisst, sie  übernehmen den Funkverkehr mit den Bodenstellen oder fahren z.B auf  Befehl des fliegenden Piloten das Fahrwerk oder die Auftriebshilfen ein  oder aus usw… Flugstundenmässig hat der Captain grundsätzlich mehr  Erfahrung als der Copilot, die Anforderungen an beide sind fliegerisch  aber die selben.</p>
Bei  der Swiss ist es so, dass die Pilotenkarriere normalerweise als Copilot  auf den Kurz- und Mittelstreckenmaschinen der A320-Familie beginnt.  Danach folgt bei Bedarf die Umschulung auf die Langstrecke und die Typen  A330 und A340. Nach einigen Jahren wird der Copilot zum Captain  ausgebildet und dann zuerst wieder auf der Kurzstrecke eingesetzt um  dann später bei Bedarf als Captain wieder auf die Langstrecke zu  wechseln.]]></description>
            <author> saleswick@gmx.ch (Sales Wick (A))</author>
            <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 15. Februar 2012</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/413-medienmitteilung-der-aeropers-swissalpa-vom-15-februar-2012.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 15. Februar 2012</p>
<h3>Müde Piloten als Sicherheitsrisiko – Unterschriftensammlung auf <a href="http://www.flugdienstzeiten.ch">www.flugdienstzeiten.ch</a> gegen weitere gesetzliche Unzulänglichkeiten</h3>
<p> </p>
<p>Unterschriftensammlung gegen die neuen Flugdienstzeitregelungen der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) erfolgreich angelaufen. Europaweit haben sich schon mehr als 28.000 Unterzeichner klar gegen die neue Gesetzesvorlage ausgesprochen.</p>
<p>Die Auswirkungen von Ermüdung seien vergleichbar mit denen des Alkoholkonsums. Das menschliche Leistungsvermögen lasse dadurch spürbar nach (Studie). Es sei nicht nur logisch nachvollziehbar, sondern auch wissenschaftlich erwiesen, dass die Unfallrate zunähme, je länger Piloten im Einsatz seien. Nach einer Flugdienstzeit von 12 Stunden nähme das Unfallrisiko dramatisch zu. In einer Studie der amerikanischen Unfalluntersuchungsbehörde NTSB zu Flugunfällen der Jahre 1978-1990 stellte sich heraus, dass die Hälfte der Piloten zum Unfallzeitpunkt schon mehr als 12 Stunden im Dienst gewesen waren. „Ein Zufall ist dies sicher nicht“, so Rolf Odermatt, Präsident der AEROPERS-SwissALPA. „Die EASA kennt diese Studien, will aber deren Ergebnisse nicht wahrhaben und beugt sich dem wirtschaftlichen Druck der Luftfahrtindustrie“.</p>
<p>Auch deshalb habe man sich in den USA, trotz massivem Widerstand der Luftfahrtunternehmen, entschieden, das Sicherheitsrisiko Übermüdung im Cockpit durch strengere Flugdienstzeitregelungen zu bekämpfen. Die neuen Bestimmungen träten 2013 in Kraft. Diese Regeln basierten auf wissenschaftlichen Grundlagen. „Es war der Unfall eines Regionaljets 2009, der dort das Fass zum Überlaufen brachte. Beide Piloten der Unglücksmaschine waren zum Unfallzeitpunkt stark übermüdet, mehr als 50 Menschen starben. So weit darf es in Europa nicht kommen,“ so Odermatt weiter.</p>
<p>In Europa hingegen verträte die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Ansicht, dass Erschöpfung keine wesentliche Rolle bei Flugunfällen spiele. Sind Piloten in Europa also leistungsfähiger als ihre amerikanischen Kollegen?</p>
<p>Wer mit einem Flugzeug in den Urlaub fliegt, der will dort sicher ankommen. Wer der Meinung ist, dass dies auch in Zukunft so bleiben soll, kann sich persönlich dafür einsetzen und unterschreiben, auf <a href="http://www.flugdienstzeiten.ch">www.flugdienstzeiten.ch</a>.</p>
<p> </p>]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:39:17 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 31. Januar 2012</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/412-edienmitteilung-der-aeropers-swissalpa-vom-31anuar-2012.html</link>
            <description><![CDATA[<p class="text">Medienmitteilung der AEROPERS-SwissALPA vom 31. Januar 2012</p>
<h3 class="berschrift9a" align="left">Unterschriftensammlung gegen EASA FTL auf flugdienstzeiten.ch</h3>
<p class="text"><strong>Nachdem  die EASA im Jahr 2010 eine Gesetzesvorlage bezüglich neuer  Flugdienstzeiten veröffentlicht und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse  zu Fatigue weitgehend unbeachtet gelassen hat, sind Verbände und  Bevölkerung erfolgreich dagegen Sturmgelaufen.</strong></p>
<p class="berschrift6a">Im  Januar diesen Jahres hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit  (EASA) einen überarbeiteten Entwurf von neuen Vorschriften vorgestellt,  die Sicherheitsrisiken durch Übermüdung von Piloten bekämpfen sollen.  „Der Entwurf enthält nur minimale Verbesserungen und im Gegensatz zur US  Luftfahrtbehörde ignoriert die Europäische Behörde weiterhin die  wissenschaftlich nachgewiesenen Gefahren der Übermüdung. Piloten dürften  nach diesen Regelungen ein Flugzeug landen, nachdem sie schon 21  Stunden wach waren“ erklärt Rolf Odermatt, Präsident der  AEROPERS-SwissALPA</p>
<p class="berschrift6a">„Jeder  Mensch, der sich an Bord eines Flugzeugs begibt, hat das Recht auf eine  ausgeruhte und belastungsfähige Besatzung. Fälle wie die Landung auf  dem Hudson River in New York wären mit einer übermüdeten Crew sicherlich  nicht so glimpflich ausgegangen“, so Odermatt weiter.</p>
<p class="berschrift6a">Die  Verbände kämpfen für sichere Flugdienstzeiten und verlangen eine  deutliche Verbesserung der veröffentlichten Vorschläge. Dafür sammelt  SwissALPA, als Vertretung aller Schweizer Linienpiloten, Unterschriften  auf <a href="http://www.flugdienstzeiten.ch/">www.flugdienstzeiten.ch</a>.  „Die Politik darf die Chance nicht verpassen, dass Passagiere an Bord  europäischer und schweizerischer Flugzeuge auch in Zukunft sicher und  zuverlässig ans Ziel kommen“, sagt Henning M. Hoffmann,  Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der AEROPERS-SwissALPA.</p>
<a href="http://www.flugdienstzeiten.ch/">www.flugdienstzeiten.ch</a>]]></description>
            <author> saleswick@gmx.ch (Sales Wick (A))</author>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:30:51 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/412-edienmitteilung-der-aeropers-swissalpa-vom-31anuar-2012.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Medienmitteilung der AEROPERS vom 18. Januar 2012</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/411-medienmitteilung-der-aeropers-vom-18-januar-2012.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Medienmitteilung der AEROPERS vom 18. Januar 2012</p>
<h3>Neue Regelungen gegen Übermüdung von Piloten</h3>
<p>– Besser, aber noch immer ungenügend! –</p>
<p>Heute wurden von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) neue Vorschiften vorgestellt, die Sicherheitsrisiken durch Übermüdung von Piloten bekämpfen sollen. Auch wenn&nbsp; die Agentur dringend notwendige Verbesserungen zu&nbsp; ihrem ersten Vorschlag vom Dezember 2010 eingebracht hat, muss aber noch viel mehr getan werden, um die Sicherheit von Flugpassagieren zu schützen.</p>
<p>Wissenschaftliche Studien zeigen, wie lange Piloten maximal am Stück fliegen und wie lange die Ruhezeiten zwischen den Einsätzen mindestens dauern sollten, um zu garantieren, dass die Piloten fit genug sind, ihre Passagiere sicher ans Ziel zu bringen. Die EASA ignoriert diese Erkenntnisse in wichtigen Bereichen ihres aktuellen Vorschlages.</p>
<p>“Die 50.000 Kommentare von Betroffenen zum Vorschlag der EASA vom Dezember 2010 sollten für die Agentur ein klares Zeichen sein: Dieser Vorschlag ist mit riesigen Mängeln behaftet, er muss deutlich angepasst werden, und zwar aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen” sagt Rolf Odermatt, Präsident der AEROPERS. “Der heute präsentierte, angepasste Vorschlag enthält einige vernünftige und sehr willkommene Änderungen. Trotzdem existieren immer noch einige kritische Regelungen, so zum Beispiel die viel zu lange mögliche Arbeitszeit nach einem Bereitschaftsdienst. Wenn diese nicht angepasst wird, dann könnte von einem Piloten verlangt werden, dass er sein Flugzeug gegen Ende des Arbeitstages nach einer Wachzeit von 20 bis 21 Stunden landet. Die Passagiere verdienen jedoch ausgeruhte Piloten! Passagiere und Piloten erwarten vom Europäischen Gesetzgeber, dass die Flugsicherheit durch strenge Regeln geschützt wird. Die Luftfahrtbehörde der USA hat im vergangenen Dezember bereits aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse die Flugdienstzeiten strenger reguliert um Piloten vor Übermüdung zu schützen”.</p>
<p>“Die EASA selbst beauftragte drei Wissenschaftler damit, ihren Vorschlag zu beurteilen; nun scheint die EASA aber unglücklicherweise beschlossen zu haben, deren Empfehlungen zu ignorieren, da einige davon die wirtschaftlichen Interessen der Fluglinien negativ beeinflussen könnten” erklärt Henning M. Hoffmann, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der AEROPERS. “Die Wissenschaftler sind sich zum Beispiel einig, dass Flugdienste ohne einen zusätzlichen dritten oder vierten Piloten während der Nacht überdurchschnittlich ermüdend sind und Flüge mit nur 2 Piloten deshalb auf 10 Stunden begrenzt sein sollten. Trotzdem hat die EASA&nbsp; dem Drängen der Airlines nachgegeben und das Limit auf 11 Stunden festgelegt“, so Hoffmann weiter. „Solche Bestimmungen – und es gibt viele weitere Beispiele - entsprechen weder dem gesetzlichen Auftrag der EASA, noch dem Prinzip der Prävention und schon gar nicht dem grundsätzlichen Recht eines jeden Flugpassagiers: Dem Recht auf einen sicheren Flug. Die EASA kann und muss diese Problematik besser lösen!”</p>
<p>Further Information about Pilot Fatigue:</p>
<p><a href="http://www.eurocockpit.be/pages/flight-time-limitations">http://www.eurocockpit.be/pages/flight-time-limitations</a></p>
<p><a href="http://www.dead-tired.eu/">http://www.dead-tired.eu/</a></p>
<p><a href="https://www.aeropers.ch/undefined/">http://www.aeropers.ch</a></p>]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:44:13 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/411-medienmitteilung-der-aeropers-vom-18-januar-2012.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Medienmitteilung der AEROPERS vom 23. Dezember 2011</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/409-medienmitteilung-der-aeropers-vom-23-dezember-2011.html</link>
            <description><![CDATA[Medienmitteilung der AEROPERS vom 23. Dezember 2011
<h3>Restriktivere Flugdienstzeitregelungen in den USA erreicht</h3>
<p>Am 21. Dezember hat die US Luftfahrtbehörde FAA die Veröffentlichung der neuen Flugdienstzeitregelungen angekündigt. Ziel dieser Anpassung ist es, die Flugsicherheit nicht durch zu lange Dienstzeiten oder ungenügende Ruhezeitmöglichkeiten zu gefährden.</p>
<p>Der Ursprung dieser Initiative stammt aus dem Jahr 2008, als bei einem Unfall der Colgan Air in Buffalo 50 Menschen ums Leben gekommen sind. Bei diesem Unglück hat die Müdigkeit der Piloten nachweislich eine entscheidende Rolle gespielt.</p>
<p>Diesen Regelungen gingen harte Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Interessengruppen der Luftfahrtindustrie voraus. US-amerikanische Fluggesellschaften lobbyierten aus wirtschaftlichen Überlegungen stark gegen restriktivere Regelungen. Trotz des Drucks der Industrie hat die Politik die Behörde unterstützt, die neuen Flugdienstzeitregelungen, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, durchzusetzen. Diese gelten nun für die grosse Mehrheit der Fluggesellschaften, aber leider nicht für reine Frachtfluggesellschaften.</p>
<p>„Die gute Nachricht ist, dass die USA einen grossen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben um ihre altertümlichen Bestimmungen durch zeitgemässe Regelungen zu ersetzen“, sagt Rolf Odermatt, Präsident der AEROPERS. „Die USA folgen damit der grossen Mehrzahl der medizinisch-wissenschaftlichen Empfehlungen zur Gewährleistung&nbsp; eines sicheren Flugbetriebs“.</p>
<p>„Hier in Europa hat der Gesetzgeber leider noch keine Schritte in diese Richtung unternommen“, betont er. „Mit dem letztjährigen Entwurf der EASA hat diese jahrelange wissenschaftliche Forschung ignoriert und sich damit dem Druck der Luftfahrtunternehmen gebeugt. In vielen europäischen Ländern wird dadurch der Sicherheitsstandart abnehmen. Wir fordern, dass im überarbeiteten Entwurf der EASA nicht wirtschaftliche Interessen, sondern die Flugsicherheit an erster Stelle steht“.</p>
<p>Further Information about Pilot Fatigue:</p>
<p><a href="http://www.eurocockpit.be/pages/flight-time-limitations">http://www.eurocockpit.be/pages/flight-time-limitations</a></p>
<p><a href="http://www.dead-tired.eu/">http://www.dead-tired.eu/</a></p>
<p><a href="https://www.aeropers.ch/undefined/">http://www.aeropers.ch</a>&nbsp;</p>]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:08:59 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/409-medienmitteilung-der-aeropers-vom-23-dezember-2011.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>1000 Airbuspiloten bei SWISS</title>
            <link>http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/408-1000-airbuspiloten-bei-swiss.html</link>
            <description><![CDATA[<h3>1000 Airbuspiloten bei SWISS</h3>
Die Swiss wächst stetig und damit auch die Zahl der Piloten.Im Dezember hiessen drei Mitglieder des Aeropers Vorstands Cornelia S. als 1000. Pilotin der Airbusflotte willkommen und überreichten einen Blumenstrauss. "Wir begrüssen die neue Kollegin im Corps und freuen uns, dass immer mehr junge Frauen sich für den Arbeitsplatz im Cockpit begeistern.", sagt Vizepräsident Markus Grob.Im Moment absolviert die junge Nachwuchspilotin noch das Simulatortraining für den Airbus 320 und wird schon bald als Copilotin auf den SWISS Strecke unterwegs sein.]]></description>
            <author> doris.leuzinger@aeropers.ch (Dodo Leuzinger)</author>
            <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:54:33 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.aeropers.ch/de/medien/medienmitteilungen/408-1000-airbuspiloten-bei-swiss.html</guid>
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